Für Personaldienstleister

Personal­dienst­leistung. Eine neue Ära.

alluvo ist die KI-nativeNicht Software mit KI-Knopf: alluvo ist rund um Sprachmodelle gebaut. Du beschreibst ein Ziel, alluvo führt die Schritte aus — und zeigt dir, was es getan hat. Plattform, die Vertrieb, Verträge, Disposition und Personalakte in einem System vereint. Du sagst, was du brauchst. alluvo arbeitet.

Ein Preis je Mitarbeiter im Einsatz, alle Module enthalten. Verleihfreie Mitarbeiter und Kandidaten kosten nichts.

Eine Demo der alluvo-Eingabemaske. Fünf Beispielanfragen laufen nacheinander durch — neue Kunden in NRW, verleihfreie Mitarbeiter samt passenden Kundenanfragen, eingelesene Stundenzettel, eingetragene Dienstpläne und automatisch beantwortete Mitarbeiter-Anfragen — jeweils mit den Ergebnissen, die alluvo daraufhin liefert.

Der Ist-Zustand

Sechs Werkzeuge. Zehn Tabs.

Eins für den Vertrieb, eins für die Personalakte, eins für den Plan, eins für Mails, eins für Tickets, eins für die Lohnbuchhaltung. Dazwischen: du. Kopieren, einfügen, nachfragen, korrigieren.

  • Pipedrive
  • Personio
  • Shyftplan
  • Mailchimp
  • Zendesk
  • Lexware

9.000 bis 24.000 € im Jahr1

Was der Stack kostet

50 Seiten, 14 Dokumente, 12 Unterschriften

Was eine Einstellung auf Papier kostet

alluvo bringt diese Arbeit in ein System.

Fünf Stationen

Was wäre, wenn …

01 / 05

… dein Vertrieb vorbereitet wäre, bevor jemand zum Hörer greift?

Vertrieb. Läuft im Hintergrund.

Sag in einem Satz, was du suchst. alluvo durchkämmt deinen Markt, sortiert aus, wer längst Kunde ist, und legt den Rest als Aufgaben im Vertrieb ab — mit Kontext statt als Tabelle.

Das Ergebnis landet als Aufgabe, nicht als Liste

Eine Demo der alluvo-Eingabemaske für den Vertrieb: die Anfrage nach neuen Pflegekunden in NRW und die Ergebnisse, die alluvo daraufhin liefert.

02 / 05

… Verträge sich fehlerfrei selbst schreiben würden?

Verträge, die sich selbst schreiben.

AÜV, Einsatzmitteilung, Konkretisierung: alluvo setzt sie aus deinen Stammdaten und prüft dabei Tarif, Equal Pay und Höchstüberlassungsdauer. Nicht als Erinnerung im Kalender. Als LeitplankeRegeln, die im Datenmodell stehen statt in einer Checkliste: alluvo prüft Tarif, Equal Pay, Höchstüberlassungsdauer und AÜG-Fristen, bevor ein Dokument überhaupt entsteht..

2 Minuten statt 202

Arbeitnehmerüberlassungsvertrag

AÜV-2026-0418

Entleiher
Seniorenzentrum Rheinblick GmbH, Düsseldorf
Mitarbeiter
L. Brinkmann · Pflegefachkraft (examiniert)
Zeitraum
01.09.2026 – 30.11.2026 · Früh- und Spätdienst
Tarifwerk
GVP, EG 3b · Zuschläge Nacht, Sonn- und Feiertag
Stundensatz
34,80 € · Equal Pay ab dem 10. Monat

Leitplanken

  • Tarif
  • Equal Pay
  • Höchstüberlassungsdauer
  • § 11 AÜG
GEPRÜFT
Beispieldokument

03 / 05

… Kunden verleihfreie Mitarbeiter einfach selbst buchen könnten?

Verleihfrei? Verkauft.

Deine Kunden sehen im Portal, wer frei ist, und buchen selbst. Du bekommst die Buchung, der Mitarbeiter den Einsatz — und der Vertrag schreibt sich gleich dazu.

Buchung erzeugt Vertrag und Einsatzmitteilung

L. Brinkmann

Pflegefachkraft · Düsseldorf

verleihfrei verliehen
Verfügbar ab
01.09.2026
Schicht
Früh und Spät
Qualifikation
Examiniert, Beatmung
Entfernung
9 km zum Einsatzort
Buchen Rahmenvertrag liegt vor

Gebucht bis 30.11. Einsatzmitteilung und Vertrag sind unterwegs.

Kundenportal · Beispielansicht

04 / 05

… die App deinem Büro die Anrufe abnehmen würde?

Eine App. Das ganze Arbeitsverhältnis.

Bei Krankmeldung, Urlaub und Stundenzettel greift niemand mehr zum Hörer. Das ist erst der Anfang: In derselben App stehen Zeiterfassung, Dienstplan, Einsatzmitteilungen, Akademie und die Wissensdatenbank — was dort beantwortet ist, klingelt gar nicht erst im Büro. Und nichts davon kommt aus einem App-Store: Die App läuft im Browser, auch offline.

Meldung erreicht Disposition und Kunde zugleich

alluvo · Mitarbeiter-App

Heute Mi, 12. März

  • Zeiterfassung 38,5 h
  • Dienstplan KW 12
  • Einsätze 2 aktiv
  • Akademie 1 offen
  • Wissen durchsuchen
  • Mehr Urlaub, Belege

Krankmeldung Urlaub Beleg

Guten Morgen, Lena. Dein Dienst startet um 06:30 im Rheinblick.

Krankmeldung

Heute und morgen

Gemeldet. Disposition und Kunde sind informiert.

AU bis Freitag hochladen

Büro · 06:12 Uhr

Eingehender Anruf · Krankmeldung

Ausfall im System, Ersatz vorgeschlagen, Kunde benachrichtigt. Ohne Anruf.

Mitarbeiter-App und Büro · Beispielablauf

05 / 05

… Gehalt und Bankverbindung nie in der falschen Liste stünden?

Lohndaten. An einer Stelle.

Zeiten und Zuschläge kommen aus demselben System wie die Verträge. Gehalt und Bankverbindung stehen an der Personalakte deines Mitarbeiters — bereit für dein Lohnprogramm oder Steuerbüro, das die Abrechnung macht.

Modul Lohndaten: Closed Beta, Zugang auf Anfrage

Lohndaten · August 2026

100 %

  • Zeitkonten geprüft
  • Zuschläge nach GVP berechnet
  • Lohndaten an Personalakte übergeben
Zeitkonten
187
Korrekturen
0
Nacharbeit
0
Lohndaten · Beispielmonat

Mit alluvo ist das kein Was-wäre-wenn.

Unter der Haube

Serienmäßig. Nicht als Modul.

Was bei anderen Aufpreis heißt, ist hier Grundausstattung. Tipp die Begriffe an, wenn du wissen willst, was dahintersteckt.

  • KI-nativNicht Software mit KI-Knopf: alluvo ist rund um Sprachmodelle gebaut. Du beschreibst ein Ziel, alluvo führt die Schritte aus — und legt offen, was es getan hat.
  • MCP-readyVerbinde Claude & Co. direkt mit alluvo: Frag deine Disposition in normalem Deutsch, statt dich durch Masken zu klicken.
  • LeitplankenTarif, Equal Pay, Höchstüberlassungsdauer und AÜG-Fristen stecken im Datenmodell, nicht in einer Checkliste. alluvo prüft sie, bevor ein Dokument entsteht.. Serienmäßig.
  • DSGVO & EU-Hostingalluvo läuft bei AWS in Frankfurt am Main, Auftragsverarbeitung inklusive. Was genau verarbeitet wird, steht in der Datenschutzerklärung.
  • DATEV-ExportZuschläge nach GVP kommen automatisch aus der Zeiterfassung. Den DATEV-Lohnarten-Export bauen wir gerade mit Steuerberatern auf, an echten Abrechnungen.

Die Rechnung

Du bist doch Unternehmer, oder?

Dann rechnen wir kurz.

Drei Stellen, an denen dein Geld liegen bleibt. Alle Annahmen stehen offen daneben — rechne nach, dreh an den Zahlen, widersprich.

90 % Auslastung. Gut. Der Gewinn liegt in den letzten 10.

Für die letzten zehn Prozent lohnt sich kein Vertrieb: zu klein für eine Kampagne, zu kurzfristig für einen Anruf. Also bleiben sie unverkauft — während die Lohnkosten unbeirrt weiterlaufen.

Und jeden Tag wägst du ab: Sichere ich den nächsten Monat — oder kümmere ich mich um die letzten zehn Prozent? Beides gleichzeitig geht nicht. Die Zeit tickt.

Im alluvo-Kundenportal musst du nicht mehr wählen: Deine Kunden sehen selbst, wer bei dir verleihfrei ist, und buchen direkt — kurzfristig heißt: zum Spontan-Preis. Dein Vertrieb sichert derweil den nächsten Monat.

Kalkulationsbogen · Auslastung Rechenbeispiel

Deine Zahlen

15
55 €
90 %
Verleihfrei · pro Monat
252 h
Entgangener Umsatz · pro Jahr
166.320 €
Mit Kundenportal · zusätzlich pro Jahr
95.600 €
Nahezu voller Deckungsbeitrag: Die Lohnkosten laufen ohnehin.

Annahmen · 168 h/Monat Vollzeit · 50 % Portal-Quote · +15 % Spontanpreis3

Die Stunden sind längst bezahlt. Verkauft sind sie nicht.

Drei Vertriebler. Leistung von sechs.

Nur rund ein Drittel der Vertriebszeit ist aktiver Vertrieb4. Der Rest: Recherche, Datenpflege, Verträge. Ein Arbeitnehmerüberlassungsvertrag kostet 15 bis 20 Minuten2 — plus die Fehler, die du hinterher korrigierst.

Mit alluvo bekommt dein Vertrieb die Liste schon vorbereitet auf den Tisch. Verträge schreiben sich in zwei Minuten mit LeitplankenRegeln, die alluvo beim Schreiben selbst einhält: Tarif, Equal Pay, Höchstüberlassungsdauer, § 11 AÜG. Was nicht passt, entsteht gar nicht erst. statt in zwanzig mit Risiko. Die Nacharbeit entfällt.

Das ist ein vierter Vertriebler. Ohne vierten Vertriebler.

Kalkulationsbogen · Vertrieb Rechenbeispiel
  • 3 Vertriebler × 8 h 24 h pro Tag
  • davon rund 65 % Nicht-Vertrieb 15,6 h pro Tag
  • alluvo übernimmt gut die Hälfte ≈ 8 h pro Tag

Freigesetzt · pro Jahr

≈ 1.760 h
220 Arbeitstage
≈ 70.000 €
Vollkosten ≈ 40 € je Stunde5

Menschen kennenlernen. Nicht PDFs.

Lebensläufe sichten, Kandidatenprofile anlegen, fehlende Angaben hinterhertelefonieren — das ist kein Recruiting, das ist Datenerfassung.

alluvo liest Bewerbungen ein, baut das Profil, holt fehlende Angaben selbst ein — per WhatsApp oder E-Mail — und matcht gegen deine offenen Anfragen. Dein Recruiter führt Gespräche.

Mehr als ein Arbeitstag pro Woche. Für Menschen statt PDFs.

Kalkulationsbogen · Recruiting Rechenbeispiel
  • 40 Bewerbungen × 15 Min. sichten und erfassen 10 h pro Woche
  • mit alluvo: prüfen statt erfassen ≈ 0,7 h pro Woche
  • zurück für Gespräche ≈ 9,3 h pro Woche

Freigesetzt · pro Jahr

≈ 460 h
46 Arbeitswochen
≈ 16.000 €
Vollkosten ≈ 35 € je Stunde6

Summe dieses Rechenbeispiels

über180.000 € im Jahr

rund2.200 h im Jahr

≈ 95.600 € zusätzlicher Umsatz über das Kundenportal, dazu ≈ 86.000 € freigesetzte Kapazität in Vertrieb und Recruiting. Zwei verschiedene Dinge: Das eine kommt rein, das andere gibt dir Zeit zurück, die du neu verkaufen kannst.7

Und das war nur, was sich rechnen lässt.

Sei ehrlich — wie oft am Tag hörst du:

Acht Rückfragen, die deine Mitarbeiter jeden Tag ans Büro stellen:

  • „Wie viele Urlaubstage habe ich noch?“
  • „Warum ist der Nachtzuschlag nicht auf meiner Abrechnung?“
  • „Ich komme nicht ins System — wer hilft mir?“
  • „Ich bin umgezogen — wem muss ich das alles melden?“
  • „Ich bin krank — wem sage ich Bescheid, und wer sagt es dem Kunden?“
  • „Der Stundenzettel ist doch abgegeben — warum fehlt er schon wieder?“
  • „Mein Staplerschein läuft ab — wer kümmert sich um die Verlängerung?“
  • „Ich brauche eine Bescheinigung fürs Amt — wer stellt die aus?“

Stell dir vor, darum muss man sich einfach nicht mehr kümmern.

Referenz

Im Einsatz. Jeden Tag.

6 AÜVs.
15 Sekunden.

Eine Sprachnachricht aus dem Auto — im Büro waren die Verträge im Entwurf angelegt.

Die big next step GmbH arbeitet von Anfang an mit alluvo — von der Disposition bis zur Kundenfreigabe.

Ein Beispiel aus dem echten Betrieb: eine Kampagne an eine schlafende Kandidatenliste. Die KI schreibt per WhatsApp, beantwortet Rückfragen, und am Ende stehen Kennenlern-Termine im Kalender — gebucht ohne einen einzigen Anruf.

Der Punkt, an dem ich realisiert habe, dass wir nicht mehr ohne arbeiten werden: nach einem Kundentermin im Auto eine Sprachnachricht an alluvo. Im Büro angekommen waren sechs AÜVs korrekt im Entwurfsmodus angelegt. Ein Klick schickte die Verträge zur digitalen Buchung an die Kunden. Aufwand: 15 Sekunden.

alluvo entwickelt sich täglich in rasender Geschwindigkeit weiter. Und das Gute: Man muss nicht mal wirklich dranbleiben — weil wir zielorientiert arbeiten, nicht mehr prozessschrittbasiert.

Tim Reitz · big next step GmbH

Sehen ist einfacher als lesen.

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